Das BG Klinikum Duisburg weitet sein Engagement als Partner des Leistungssportes weiter aus: Nach den Fußballern des MSV Duisburg und den Handballern von HC Wölfe Nordrhein (ehemals OSC Wölfe Rheinhausen) nimmt die Klinik nun auch die Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Krefeld unter ihre (sport-)medizinischen „Fittiche“. Am 3. August 2016 kommt die komplette HSG-Mannschaft – einschließlich Trainer und Geschäftsführer Thomas Wirtz – zur Kick-Off-Veranstaltung in das BG Klinikum Duisburg, wo die neue Kooperation offiziell vorgestellt wird. In einem ersten Schritt wird das Ärzteteam um Chefarzt Dr. Christian Schoepp aus der Klinik für Arthroskopische Chirurgie, Sporttraumatologie und Sportmedizin die Akutbehandlung der Spieler des ambitionierten Drittligisten mit dem avisierten Ziel Aufstieg in die 2. Handball-Liga übernehmen.

„Wir freuen uns auf diese spannende Aufgabe – nicht zuletzt weil wir erstmals einen Partner außerhalb der Duisburger Stadtgrenzen betreuen werden“, sagt Schoepp. Und der Marketing- & Kommunikationsleiter André Schicks der HSG Krefeld ergänzt: „Die Partnerschaft mit dem BG Klinikum Duisburg ist für die HSG Krefeld eine strategisch gut angelegte Maßnahme. Die bestmögliche Versorgung im Akutfall ist für unsere Spieler auch schon auf dem aktuellen Leistungsniveau eine dringende Notwendigkeit. Aus diesem Grunde sind wir froh mit einem kompetenten Partner, wie mit dem BG Klinikum Duisburg, eine fachorientierte Klinik an unserer Seite zu wissen.“

HSG-Handballer lernen Athletikum Rhein Ruhr kennen
Im Rahmen des Kennenlerntermins am 3. August 2016 werden die Krefelder Handballer u.a. das neue Bewegungslabor Athletikum Rhein Ruhr des BG Klinikums Duisburg in einer Demo vorgeführt bekommen. Herzstück des Athletikums ist ein SpeedCourt, ein Sensor-bestücktes Mattensystem auf dem Leistungssportler u.a. explosive Antritte, dynamische Richtungswechsel, Koordination und individuelle Wahrnehmung testen und trainieren können. Hier sind aber auch Mannschafts-Fitnesschecks, Leistungsdiagnostik, professionelle Bewegungsanalysen, Return to Sports-Aktivitäten oder ein Anti-Verletzungstraining möglich.