Noch zwei Tage, dann steht der lange ersehnte Ligastart in der 3. Handball Bundesliga Staffel Mitte an. Die HSG Krefeld Niederrhein empfängt am Samstag um 19 Uhr die TSG Haßloch. Während das Spiel sportlich hochinteressant ist, liegt das Augenmerk der nicht unmittelbar mit dem sportlichen Bereich befassten Verantwortlichen vor allem auf der peniblen Umsetzung des Hygienekonzeptes. Denn das Spiel wird zur großen Freude aller Beteiligten vor Fans ausgetragen. Deren 650 dürfen nach dem neuen Hygienekonzept in der Halle einen Platz finden. „Wir haben das Glück, dass die Glockenspitzhalle sehr weitläufig ist. Damit sind die Möglichkeiten, Menschen entsprechend zu trennen, hervorragend. Wir sind uns, auch in Abstimmung mit den Behörden, sicher, dass wir unseren Fans einen größtmöglichen Schutz bieten können“, sagt Geschäftsführer André Schicks.

Dennoch gilt es für die Besucher, einige wichtige Dinge zu beachten. Am wichtigsten ist, dass die dringende Empfehlung besteht, Karten vorab online zu erwerben. Unter https://hsgkrefeld.reservix.de/events ist dies sehr einfach möglich. Wer doch den Weg über die Abendkasse wählen möchte, sollte frühzeitig anreisen, um lange Schlangen zu vermeiden. Die Kassen öffnen dafür bereits 120 Minuten vor Spielbeginn. Damit ist genug Zeit für jeden Fan, sein Ticket zu erhalten. Die persönlichen Kontaktdaten der Dauerkarteninhaber sind erfasst. Ihre Anwesenheit wird per Einlassscan registriert. Wichtig: Wird die Karte übertragen, so müssen die Kontaktdaten desjenigen, der sie nutzt, hinterlegt werden. Dafür liegen Formulare seitlich des Eingangs bereit, sie sind auch als Download auf der Internetseite der Eagles (www.hsg-krefeld-niederrhein.de) zu finden. Gleiches gilt für Nutzer der Abendkasse. Nutzer fremder Dauerkarten geben diese Formulare beim Einlass/Scanning ab, Käufer von Einzeltickets beim Kauf an der Kasse. Bei Onlinetickets erfolgt die Erfassung direkt beim Kauf. Für die Anreise gilt die Empfehlung, nicht in großen Gruppen und zu Fuß, per privatem PKW oder, idealerweise, mit dem Rad den Weg anzutreten.

In der Halle gilt bis zum Platz Maskenpflicht und eine Einbahnstraßenregelung. So werden Personengruppen optimal getrennt und Ansteckungswege werden vermieden. Dennoch gilt die Empfehlung, dass Risikopatienten eher von einem Besuch absehen sollten. Für diese Personengruppe und alle, die aus anderen Gründen nicht in die Halle kommen können oder wollen, wird das Spiel live auf sportdeutschland.tv gestreamt. Die Erlöse für die Einzelbuchung kommen den jeweiligen Vereinen zu Gute.

Mit all diesen Maßnahmen sind die Verantwortlichen sicher, alles erdenklich Machbare getan zu haben, um ein sicheres und getrübtes Handballerlebnis zu sichern. Am Samstag soll dann vor allem der Sport im Mittelpunkt stehen.