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Die HSG Krefeld bleibt in der 2. HBL weiter ohne Sieg. Im Auswärtsspiel bei der TuS Ferndorf blieben die Mannen von Trainer Arnar Gunnarsson beim 23:28 (10:16) erneut ohne eigenen Zähler. Dabei zeigte das Team aber erneut gute Moral und gewann immerhin die zweite Halbzeit.

Die Eagles begannen einmal mehr mit einigen Fehlern im Angriff und gerieten so, wie auch im bisherigen Saisonverlauf allzu oft, schnell in Rückstand. Nach zehn Minuten führte Ferndorf mit 5:2. Durch zwei schnelle Treffer von Mike Schulz kam das Team aber auf ein Tor heran. Danach jedoch leistete man sich eine 1:4-Serie und so zog der Favorit auf 9:5 davon. Von diesem Rückschlag erholte sich der Gast in der ersten Hälfte nicht mehr und so ging es mit sechs Toren Rückstand (10:16) in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Eagles dann Moral und kämpften wie im bisherigen Saisonverlauf vorbildlich. Nun kam es zu einigen harten Aktionen, was dazu führte, dass Ferndorfs Thomas Rink die rote Karte bekam. Wenig später aber ging der Gastgeber mit sieben Toren in Führung. Trotzdem blieben die Eagles dran und steckten auch eine eigene rote Karte aufgrund der dritten zwei-Minuten-Strafe für Josip Cutura weg. Obschon der Rückstand zu diesem Zeitpunkt kaum Hoffnung machte, glaubten die Schwarz-Gelben weiter an sich und kamen heran. Am Ende aber fehlte auch in dieser Phase in einigen Situation der nötige Killerinstinkt. Sinnbildlich für die Schwäche der Eagles im Abschluss war eine Situation in der 53. Minute: Nachdem der Ball eigentlich schon verloren schien kam doch noch der Pass an den Kreis, wo Dominik Luciano völlig frei stand, da Ferndorf bereits auf Angriff umgeschaltet hatte. Doch der Kreisläufer scheiterte mit seinem völlig freien Wurf an Ferndorfs Torwart. Trotzdem gelang der erneute Anschluss auf vier Tore, da Ferndorf einen weiteren Siebenmeter, es war bereits der vierte im Spiel, vergab. Im folgenden Angriff machte es Luciano, der einen Abpraller aufnahm, besser und verwandelte zum 20:24. Plötzlich kam noch einmal Hoffnung auf. Allerdings wurde die Zeit nun zunehmend knapp. Eine Schrecksekunde für die Krefelder gab es nochmal in der 57. Minute, als Dorian Wöstmann durch war und im Sprung von einem Arm im Gesicht getroffen wurde. Der Außen blieb zunächst verletzt liegen, konnte aber nach kurzer Behandlung weiter machen. Ferndorfs Andreas Bornemann sah für die Aktion die rote Karte. Den fälligen Siebenmeter verwandelte KC Brüren sicher und reduzierte den Rückstand auf drei Treffer. Doch das 27:23 im Gegenzug nebst Zeitstrafe für die Gäste beendete letzte Zweifel. Das Team kämpfte und zeigte bis zur letzten Sekunde Moral, doch am Ende reichte es nicht. Mit der Schlusssekunde fiel durch einen schönen Dreher, für den sogar Toth dem Schützen Jan Wicklein Applaus zollte, das 28:23 für Ferndorf und damit der Endstand.

Die Eagles werden nun ihre Kräfte sammeln und hoffen dann, am kommenden Freitag im Derby gegen Bayer Dormagen, endlich den Bock umzustoßen und den ersehnten ersten Zweitligasieg zu holen.

HSG: Stammer, Toth – Schiffman (4), Sario (1), Jaeger (1), Wöstmann (2), Cutura (1), Janus, Roosna, Vonnahme, Luciano (1), Gentges, Schulz (4/2), Hansen (3), Ciupinski (2), Brüren (4/2)

Mit dem Auswärtsspiel beim TuS Ferndorf am morgigen Samstagabend um 19.30 Uhr geht die Saison in der 2. HBL für die HSG Krefeld weiter. Und erneut lautet das Ziel, die ersten Punkte in der Zweitklassigkeit zu holen. Dies gelang trotz zumeist guter Leistungen bislang noch nicht. Allerdings waren Spieler und Verantwortliche mit dem vergangenen Auftritt beim HSC 2000 Coburg auch spielerisch nicht zufrieden. Zu deutlich war der Unterschied zwischen Kontrahenten speziell in den Schlussminuten. Lieber orientiert sich das schwarz-gelbe Team an den Auftritten gegen Aue und den Tabellenzweiten aus Rimpar, als es jeweils gelang, deutliche Rückstände aufzuholen.

Diese Spiele zeigen: Das Team hat sowohl die Qualität, als auch den Charakter, in der zweiten Liga mitzuhalten und eigentlich auch zu punkten. Leider fehlte in beiden Partien am Ende sowohl das nötige Glück, als auch einiges an Cleverness und Selbstvertrauen. Letzteres ist nach bislang sechs erfolglosen Versuchen, die ersten Zähler zu holen, nur zu verständlich. Dabei gibt es durchaus einiges Positives. Einerseits ist da die Abwehrleistung, gerade der ersten vier Auftritte. Noch immer ist die Defensive die achtbeste der Liga. Zum anderen spricht die Rückkehr aller Verletzten bis auf die noch bis ins neue Jahr ausfallenden Sebastian Schöneseiffen (Schulter) und Max Zimmermann (Knie) für einen Aufschwung. „Gerade Henrik Schiffmann fehlt oft. Er ist ein ganz anderer Spielertyp als KC Brüren und kann in vielen Situationen eine andere Dimension in unser Spiel bringen“, sagte Zimmermann schon als Co-Kommentator des TV-Livestreams während der Heimbegegnung gegen Aue. Nach einer vollen Trainingswoche ist der Halbrechte wieder eine vollwertige Option, nachdem er in Coburg bereits auf der Bank gesessen hatte.

Allerdings treffen die Eagles in Ferndorf auf ein durchaus ambitioniertes und starkes Team, das bereits vor zwei Jahren im gemeinsamen Drittliga-Jahr zeigte, was in ihm steckt. Damals stiegen die Sauerländer ungeschlagen auf und gaben erst am bedeutungslosen letzten Spieltag den einzigen Punkt ab. In der Vorsaison hielten sie sich dann sicher in der zweiten Liga und stehen auch aktuell mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang zehn. Ein torreiches Spiel übrigens verspricht die Statistik nicht eben, denn während beide Teams überdurchschnittlich gute Defensivreihen haben, bringen die Eagles die bisher schwächste Offensive mit, während Ferndorf die drittwenigsten Tore erzielte. Doch abseits aller Statistik: Die Eagles wollen Punkten und so an der Konkurrenz dran bleiben. Und bei allem Frust über die Niederlagen: Der Abstand auf die Nicht-Abstiegsplätze ist mit drei Zählern noch immer absolut überschaubar.

Nichts zu holen gab es für die HSG Krefeld im Auswärtsspiel beim HSC 2000 Coburg. Vor 1877 Zuschauern in der HUK-Coburg-Halle fanden die Eagles beim 20:32 (11:16) vor allem nach dem Seitenwechsel kein Mittel mehr gegen die stabile Deckung der Hausherren und scheiterten immer wieder am überragenden Coburg-Torwart Konstantin Poltrum, der knapp die Hälfte der auf ihn abgegebenen Würfe abwehrte und so zum Matchwinner seiner Farben wurde. Auf Krefelder Seite begann es, wie in den vergangenen Wochen so oft, mit Schwächen im Abschluss. So geriet das Team einmal mehr schnell in Rückstand und musste diesem hinterher laufen. Trotzdem, die Eagles gaben nicht auf und kämpften und erarbeiteten sich den Respekt der Zuschauer in der Halle. Allein, die immer wieder starken Paraden Poltrums raubten ihnen zusehends das Selbstvertrauen und so ließ die Offensivleistung einmal mehr über den Spielverlauf nach. Zur Pause lagen die Eagles dabei aufgrund einer starken kämpferischen Leistung trotzdem durchaus noch in Schlagdistanz und lagen beim 11:16 mit fünf Toren zurück. In dieser Saison hatten sie bereits höhere Rückstände aufgeholt.

Doch nach dem Seitenwechsel kamen zu den Problemen im Torabschluss das ein oder andere Mal auch technische Fehler hinzu, so dass der Rückstand immer mehr wuchs, denn die hoch favorisierten Hausherren nutzten jede Schwäche eiskalt aus. So wuchs er Vorsprung des Favoriten immer mehr an und auch wenn die Eagles Charakter zeigten und sich trotz der deutlichen Führung Coburgs nicht aufgaben, fanden sie immer weniger Mittel gegen den überragenden Mann auf der Platte: Coburgs Goalie Poltrum. So stand am Ende ein deutliches 20:32 aus Krefelder Sicht auf der Anzeigentafel. Damit bleiben die Eagles auch im sechsten Auftritt in der 2. Handball Bundesliga ohne Punkte. Wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis gab es für Felix Jaeger, der das Bruderduell gegen seinen Zwillingsbruder Max auf Seiten der Gastgeber mit vier zu null Treffern gewann. Damit war er überdies bester Eagles-Werfer. Das aber tröstete ihn ebensowenig wie seine Teamkameraden. Einen erneuten Anlauf auf die ersten Zähler in der zweithöchsten Spielklasse der HSG-Vereinsgeschichte gibt es nun am kommenden Samstag, wenn die Eagles um 19 Uhr bei der TuS Ferndorf antreten.

HSG: Toth, Keutmann – Schiffmann, Sario (3), Jaeger (4), Wöstmann, Cutura (2), Janus, Roosna (1), Vonnahme, Luciano (1), Gentges (3), Schulz (2/1), Hansen (2), Ciupinski, Brüren (2)

Die Ergebnisse der HSG Krefeld in der laufenden Saison der 2. Handball Bundesliga sind bislang nicht nach Wunsch. Die Leistungen aber waren über weite Strecken gut. Diese Tatsache, sowie auch die Rückkehr der meisten Verletzten macht dabei durchaus Mut, dass es im kommenden Auswärtsspiel beim HSC 2000 Coburg am morgigen Samstagabend um 19.30 Uhr mit den ersten Punkten in der Saison klappen könnte. Dabei sind sich jedoch alle Beteiligten der Schwere der Aufgabe bewusst. Der Gastgeber zählt zu den Teams, die in der Spitzengruppe der Liga erwartet werden, und geht fraglos als großer Favorit in das Spiel. Die Eagles aber wollen dagegen halten und mit erneut stabiler Abwehr dem Spitzenteam das Leben so schwer wie möglich machen.

Henrik Schiffmann wird nach auskuriertem Fingerbruch ebenso wieder im Kader stehen, wie Frederik Stammer. Wie viel Einsatzzeit beide bekommen werden, hängt sicher auch vom Spielverlauf ab, denn naturgemäß haben sie noch Trainingsrückstand, zumal gerade auf der Torwartposition der Bedarf nach starken Leistungen von Norman Toth und auch Paul Keutmann nicht zwingend gegeben ist. Damit fallen lediglich Max Zimmermann und Sebastian Schöneseiffen sicher aus.

Ein ganz besonderes Spiel ist die Partie für den letzten HSG-Neuzugang: Felix Jaeger wird in Coburg auf seinen Zwillingsbruder Max treffen. Es ist übrigens nicht der Max Jäger, der noch im Vorjahr für Krefeld spielte. Dieser ist mit beiden nicht verwandt und überdies Torwart. Felix' Bruder spielt als Linksaußen. „Natürlich ist das für mich eine ganz besondere Partie und das wichtigste Spiel des Jahres“, sagt der HSG-Rückraumspieler grinsend und will im Bruderduell unbedingt die Oberhand behalten. Er wird übrigens nicht mit dem Team nach Coburg fahren. Am Samstagvormittag schreibt er noch eine Klausur. Diese verlegte er in die Nähe des Spielortes und wird somit getrennt anreisen. „Wir haben ihm natürlich diesen Sonderweg erlaubt. Wie die meisten Spieler bei uns ist Felix kein Profi und da geht die Ausbildung vor. So haben wir einen Weg gefunden, dass er trotzdem auflaufen kann“, sagt HSG-Geschäftsführer André Schicks. Personell sind die Voraussetzungen für die Eagles daher so gut, wie noch nie in der laufenden Saison. Die Hoffnung, dass sich dies in Punkten auswirkt, ist trotz des schweren Gegners da. Sollte auch Toni Sario an die starke Leistung aus dem Spiel gegen Aue mit zehn Treffern anknüpfen, dann ist tatsächlich Zählbares drin.

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Das nächste Heimspiel:

Saison 2019/2020:

Sa. 14.12.2019 19:00 Uhr

HSG Krefeld vs. HSG Konstanz
Glockenspitzhalle

[TICKETS]

Öffnung der Kassen 90 Minuten vor Spielbeginn!

 

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