Die HSG Krefeld Niederrhein ist gut in Form. Das neu zusammengestellte und sehr junge Team der Eagles wächst zusammen. Das zeigt auch der Achtungserfolg im Testspiel gegen den etablierten Zweitligisten TuS Ferndorf. Beim 24:28 (17:16) gegen den Favoriten scheiterte die Mannschaft von Felix Linden erst in den Schlussminuten an der Chancenverwertung. Zuvor zeigte sich das Team des Absteigers in die dritte Liga mit dem klassenhöheren Gegner absolut gleichwertig und lag sogar kurz vor Schluss mit 23:22 in Front. „Dann haben wir aber einige freie Abschlüsse verworfen. Wir haben eigentlich richtig gut in der Abwehr gestanden und hätten das Spiel eigentlich auch gewinnen müssen, wenn wir die Chancenverwertung auf dem Niveau gehalten hätten, dass wir zuvor hatten. Leider fehlte dann aber etwas die Konzentration“, zieht Trainer Linden trotz der knappen Niederlage eine positive Bilanz.

Speziell mit der Leistung im ersten Durchgang war der Übungsleiter einverstanden. „Insgesamt war es der beste Auftritt der bisherigen Vorbereitung. Wir waren ebenbürtig und am Ende des Tages waren es Kleinigkeiten. Wir haben am Ende nicht so gute Lösungen gefunden und daran müssen wir jetzt arbeiten. Trotzdem waren auf beiden Seiten des Balles gute Aktionen dabei“, sagt Linden.

Aus einem erneut sehr homogenen Team ragte diesmal Außen Mike Schulz statistisch mit sechs Toren heraus. Im Tor stand bis zur 45. Minute der designierte Stammkeeper Oliver Krechel. In der Schlussviertelstunde bekam Herausforderer Mathis Stecken seine Bewährungschance und zeigte ebenfalls eine gute Leistung.

HSG: Krechel, Stecken - Milde (2), Basic (4), Schneider (3), Hahn (1), Skorupa, Schulz (6), Marquis (1), Braun, Barwitzki (2), Brüren (2), Jagieniak (1), Eberlein, Ingenpaß (2), Mircic

Das Trikotdesign der HSG Krefeld Niederrhein für die Spielzeit 2020/21 ist fertig. Nun geht die Spielkleidung beim neuen Ausrüster Stanno in Produktion und vermutlich wird in zwei Wochen die erste Charge ausgeliefert. Wenig später sind die Trikots dann auch im Fanshop erhältlich.

Wie in den vergangenen Jahren sind die Heim- und Auswärtsdresses in Gelb beziehungsweise Schwarz gehalten. In diesem Jahr setzen die Eagles auf ein insgesamt schlichtes, aufgeräumtes Design. Das untere Ende der Trikotvorderseite ziert die stilisierte Skyline der Stadt Krefeld. Die Rückseite wird von der Moerser Skyline abgeschlossen, dem zweiten Heimspielort der „Eagles. Auf der Brust, hinter den drei Hauptsponsoren Adler Apotheke Moers, Wirtz Werkzeugbau und Volksbank Niederrhein e.G., ist leicht durchscheinend das Wappen der Eagles angedeutet. Auf den Trikots finden sich des weiteren die Logos der Krefelder Unternehmen Stadtwerke Krefeld, Sparkasse Krefeld, Fressnapf und Autohaus Borgmann. Die Hosen sind ebenfalls schlicht gehalten und kommen bis auf einen Streifen an der Seite einfarbig daher.

In dieser Spielkleidung wollen die Gelb-Schwarzen in dieser Saison wieder an die Erfolge der Spielzeit 2018/19 anknüpfen und viele Siege feiern, um sich nach dem Abstieg gleich wieder als Spitzenteam der 3. Liga zu etablieren.

Neue Saison, neue Liga, neues Team – und neuer Ausrüster. Die HSG Krefeld Niederrhein stellt beim Re-Start in der dritten Liga nach der Lizenzverweigerung durch die HBL alle Uhren auf Null und greift mit neuen Kräften an. Ein wichtiger Punkt dabei ist auch der Ausrüster-Vertrag mit dem Kölner Unternehmen Stanno. Trikots und Teamkleidung werden in den kommenden Jahren von diesem neuen Partner geliefert.

„Stanno hat ein sehr gutes Standing in der Welt des Sports. Wir wissen, wir bekommen mit ihnen nicht nur beste Qualität, sondern auch einen Partner, der zuverlässig und dauerhaft an unserer Seite steht. Außerdem herrschte in den Gesprächen vom ersten Tag an ein gutes Vertrauensverhältnis und eine sehr positive Atmosphäre. Wir freuen uns sehr, mit Stanno für die kommenden Jahre hervorragend aufgestellt zu sein“, sagt Eagles-Geschäftsführer André Schicks.

Und auch Jan-Marco Montag, Geschäftsleiter Stanno Deutschland & Österreich, sieht der Kooperation mit großer Vorfreude entgegen. „Als Kölner Teamsportausrüster wollen wir besonders die Region in und um Köln fördern und unterstützen. Mit der HSG Krefeld Niederrhein haben wir einen tollen, regional verwurzelten Verein als Partner gewonnen, der eine grandiose Fankultur mitbringt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren, wollen gemeinsam mit der HSG wachsen und so erfolgreich wie möglich sein“, sagt er.

Die Zusammenarbeit wurde zunächst auf drei Jahre fixiert, soll dann aber nicht unbedingt enden.

Die HSG Krefeld Niederrhein ist erfolgreich in die Testspielsaison gestartet. In einem ersten Freundschafts-Turnier in heimischer Halle, aufgrund der Corona-Beschränkungen allerdings ohne Zuschauer, feierten die Schwarz-Gelben gegen Drittligist TuS Volmetal und Viertligist SG Langenfeld souveräne Siege.

Gegen den künftig in der Nord-Staffel eingeteilten langjährigen Ligakonkurrenten aus Volmetal zeigte sich das Team von Felix Linden spielfreudig, wenn auch noch einige technische Fehler und Unkonzentriertheiten im Abschluss zu beobachten waren. Dies aber ist ob des frühen Zeitpunktes der Vorbereitung durchaus normal. Entsprechend zufrieden zeigte sich Linden nach dem ersten Auftritt seines neuformierten und sehr jungen Teams. „Es war ein guter Start. Die Fehler werden wir in den kommenden Wochen ausmerzen und dann gut vorbereitet in die Saison gehen. Es ist schön, nach der extrem langen Zeit wieder etwas Spielpraxis zu sammeln und etwas Wettkampfcharakter zu haben“, fällt die Bilanz des Übungsleiters nach dem ersten Auftritt unter dem Strich positiv aus.

Im zweiten Spiel gegen Nordrhein-Ligist Langenfeld gab es dann einen am Ende klaren 33:22 (16:9)-Erfolg, bei dem der Außenseiter aber über die gesamte Spielzeit gut mithielt, am Ende aber der individuellen Klasse der Eagles wenig entgegenzusetzen hatte, auch wenn die Kraft, durchaus überraschend, denn das Team hatte zwischen seinen Spielen gegen Volmetal und eben die HSG keine Pause, bis zum Ende reichte, so setzte sich der Zweitliga-Absteiger am Ende verdient mit elf Toren Differenz durch. Dabei zeigten viele Spieler gute Ansätze. Am meisten ragte Rückkehr Maik Schneider heraus, der nicht nur zehnmal traf, sondern auch mehrfach spektakulär seine Mitspieler in Szene setzte und bei mehreren Kabinettstückchen im Abschluss wie Drehern und Lupfern große Spielfreude versprühte. „Ich hatte nach der Langen Zeit einfach Bock auf Handball. Jetzt bin ich zwar Müde, aber es war toll, wieder auf der Platte zu stehen“, sagt Krefelds alte und neue Nummer „13“. Für Trainer Linden stehen nach den ersten 120 Minuten zwei Dinge im Vordergrund: „Wir haben endlich wieder etwas Spielpraxis bekommen und finden als Team besser zueinander – und es hat sich niemand verletzt. Das ist das Wichtigste“, sagte er. Für die technischen Fehler und Abstimmungsprobleme ist noch viel Vorbereitung übrig und zum aktuellen Stand der Vorbereitung sind diese völlig normal – sie wären es sogar ohne die extra-lange Corona-Pause. Damit ist es aus Eagles-sicht, aber wohl auch für beide Gäste, ein rundherum gelungener Auftakt in die Testspielsaison.

HSG-TuS Volmetal (23:16 (11:8)): Stecken, Krechel – Milde (1), Basic, Schneider (4), Hahn (2), Skorupa (3), Schulz (4), Marquis, Braun (2), Barwitzki (4), Jagieniak, Eberlein (1), Mircic (2)

HSG-SG Langenfeld (33:22 (16:9)) Stecken, Krechel – Milde (4), Schneider (10), Hahn (2), Skorupa (1), Schulz (3), Marquis (4), Braun (1), Barwitzki (4/1), Jagieniak (1), Eberlein (1), Mircic (2)

Die neue Saison wirft immer klarer ihre Schatten voraus und in der Folge beginnt nun auch der Dauerkartenverkauf der HSG Krefeld Niederrhein. Dabei wirkt sich die Ausrichtung auch auf den Niederrhein nun deutlich aus, denn bekanntlich wird es im kommenden Spieljahr auch vier Heimspiele in Moers geben. In der Folge bieten die Eagles nun auch drei unterschiedliche Dauerkarten an: Eine für alle 17 Heimspiele der Saison (13 x Krefeld und 4 x Moers) zwischen 42,- (Kind, Kat. 3) und 224,- (Erwachsene, Kat. 1) Euro. Der zweite Typ Saisontickets gilt nur für die Heimspiele am Krefelder Glockenspitz. Für diese 13 Partien kostet ein Ticket zwischen 33 (Kind, Kat. 3) und 176 (Erw., Kat. 1) Euro. Und schließlich gibt es die Moers-Dauerkarte für die vier Partien im ENNI Sportpark Rheinkamp. Hier liegt der Preis zwischen 9 (Kind, Kat. 3) und 48 (Erw., Kat. 1) Euro.

Die Karten können ab sofort online unter https://www.hsg-krefeld.de/index.php/tickets/dauerkartenbestellung bestellt werden.

Sollten aufgrund der Corona-Beschränkungen weniger oder keine Zuschauer in der Halle vorgesehen sein, so werden hierfür kurzfristig und der jeweiligen Situation angemessen Lösungen gesucht.

Das nächste Heimspiel:

Saison 2020/2021:

Derzeit gibt es noch keinen neuen Termine!

Die Staffeleinteilung und Spielplan sind für ca. Mitte Juli 2020 zugesagt. Sobald diese veröffentlicht sind werden wir darüber informieren.

Glockenspitzhalle - ENNI Sportpark Rheinkamp

[TICKETS]

Öffnung der Kassen 90 Minuten vor Spielbeginn!

 

Dauerkarten bestellen

Ab sofort: Dauerkarten für die HSG Krefeld Niederrhein in der 3. Handball Bundesliga in der Saison 2020/21 sichern:


[Weitere Informationen]

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